Liebe SumpfNews-LeserInnen,
ich freue mich die LeserInnen der SumpfNews einzuladen zur Eröffnung meiner Foto-Ausstellung "Draussen vor der Tür" im Atrium des Gießener Rathauses am Freitag, den 3. Februar 2012 um 17 Uhr. Zur Begrüßung wird Oberbrügermeisterin und Kulturdezernentin Frau Dietlind Grabe-Bolz sprechen, einführende Worte folgen von Frau Dr. Ute Riese, Kuratorin der Kunsthalle, sowie dem Fotografen Andreas Rosental.
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Trafo muß raus
Schöne Kunsträume hat Gießen in der Vergangenheit einige verloren. Umso erfreulicher dann vor 3 Jahren das Engagement des Trafo eV, der im Pfarrhaus der Neuapostolischen Kirche in der Ederstr eine neue Heimat gefunden hatte und seitdem mit regelmässigen Ausstellungen die Gießener Kunstlandschaft bereichert.
Nun ist das Kirchengebäude samt Pfarrhaus an die Evangelische Kirche verkauft, die ihrerseits das Gebäude nun an die Jugendwerkstatt zu vermietet. Entgegen ursprünglich getätigter Aussagen ist für Trafo kein Platz mehr und der Verein ist auf der Suche. Bisher angebotene Alternativvorschläge lassen einen innerstädtischen Ausstellungsbetrieb nicht zu. SCHADE!
www.giessener-anzeiger.de/lokales/kultur/11595599.htm
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Podiumsdiskusssion Landesgartenschau 2014
Di. 31.1. -:- 20 Uhr, Konzertsaal des Rathauses
Neben Vertretern der im Stadtparlament sitzenden Fraktionen und politischen Gruppierungen sollen Oberbürgermeisterin (OB) Dietlind Grabe-Bolz (SPD) und Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich (Grüne) sowie Mitglieder der BürgerIniative und die Landesgartenschau GmbH auf dem Podium vertreten sein (Giessener Anzeiger)
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Strassenbahn
Giessen hatte mal eine Strassenbahn. Eine Stadt in der Schweiz, Lugano, hatte auch mal eine. 70 Jahre nach ihrer Stillegung erkennt man dort den nachhaltigen Wert einer Strassenbahn für die Raumentwicklung und baut eine neue. Nachahmenswert!
nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/
die_wiedergeburt_des_luganer_trams_1.14325466.html
Wikipedia: Nahverkehr in Giessen:
de.wikipedia.org/wiki/Nahverkehr_in_Gie%C3%9Fen
Bilder der Giessener Strassenbahn:
http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?17,4522340,page=all
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Weil er ein guter Kumpel ist
Video-/Performance von AKKU – Arbeiten mit Alltag
akku-netz.de
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Auch in dieser Ausgabe die monatliche Kolumne von fantomas und ein Comic von AE.
Herzliche Grüsse
Wolf D. Schreiber
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• ATRIUM RATHAUS GIESSEN
Berliner Platz 1, 35390 Giessen
Wolf D. Schreiber – Draussen vor der Tür
Appropriation Art
sowie
Volker Kusterer – Der Fleck, die Form, die Farbe, das Licht
Exkursionen ins "Optisch-Unbewusste"
Wolf D. Schreiber zu "Draussen vor der Tür":
Die Motive der Fotoserie “Draussen vor der Tür” sind Kunstwerke in Galerien, betrachtet von außen durchs Schaufenster. Viele Menschen werfen beim (zufälligen) Vorbeigehen einen flüchtigen Blick in das Schaufenster einer Galerie. Auch sehen sie Spiegelungen der Umgebung; die Hausfassade wird zu einem Rahmen. Diese Ansicht konserviere ich.
Mit der Kamera eigne ich mir das fremde Werk an. Es entsteht eine Verfremdung. Sie ist Sinnbild einer magischen Grenze zwischen öffentlichen und privatem Raum. Hier die Straße, auf der ich mich frei bewegen darf, dort die Galerie, die als Geschäftsräumlichkeit im Rahmen ihrer Öffnungszeiten frei zugänglich ist, aber juristisch eine Privatsphäre darstellt. Das Gebäude an sich unterliegt der Panoramafreiheit, den Blick ins Innere fotografisch festzuhalten und zu verwerten ist ohne Genehmigung nicht gestattet. Das Thema Copyright / Urheberrecht wird in allen Bereichen, nicht nur der Kultur, diskutiert. Meine Photos sind auch eine Form von Diebstahl und Piraterie. Die Bilder von Außen zu betrachten, also den Marktplatz Galerie nicht zu betreten, selbst nicht am Markt teilzunehmen, ist Kapitalismus- bzw. Kunstmarktkritik.
Im Moment der Photographie beginnt die Reise des Abbildes des Kunstwerkes, die mit einer Ausstellung in einem anderen Kunstraum ihr Ziel erreicht. Es sind Appropriationen. Das bedeutet, fremde Werke in das eigene Werk zu integrieren, dieses erkennbar zu belassen und zu zitieren. Die Übernahme und Bearbeitung fremder Vorlagen als eigene Kunstform und Arbeitstechnik zu etablieren, ist ein Anliegen der Appropriation Art - Künstler.
www.appropriation-art.de
Eröffnung Fr. 03.02. -:- 17 Uhr

• NEUER KUNSTVEREIN GIESSEN
Licher Str. / Ecke Nahrungsberg, 35394 Giessen
Antonia Baehr – Lachen
04.02.–24.03.2012
Die Choreografin, Regisseurin und Performerin Antonia Baehr hat ihre intensive Beschäftigung mit dem Phänomen des Lachens bisher als Bühnenstück, in Buchform, Videoarbeiten und Workshops gezeigt. Medienübergreifend untersucht Baehr das Lachen, losgelöst von seinen Ursachen und Wirkungen, als Manifestation von Klang und Körper. Parallel zu den international über hundert Aufführungen des Stücks „Lachen“, die seit dessen Premiere im Jahr 2008 stattfanden, hat Antonia Baehr gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen fortlaufend Lachportraits gesammelt. Fast beiläufig ist so eine umfangreiche Videosammlung entstanden, die Menschen aus der ganzen Welt als Lachende einfängt.
Das Gehäuse des Kunstvereins nutzt die Künstlerin nun, um die Vielstimmigkeit des Lachens in Bildern, Partituren und Tönen in verdichteter Form aufzuzeigen und auszuloten. Durch ihre mehrteilige Installation eignet sie sich die Präsentationsformen ethnologischer Museen an und stellt das Lachen wie eine ausgestorbene Sprache aus, wobei der objektivierende Charakter völkerkundlicher Ausstellungspraxis unterwandert wird.
In der Gießener Installation zeigt Baehr ihre künstlerische Forschung in Form von Lachpartituren, der Dokumentation von Lachexperimenten sowie Lachportraits und Hörstationen, die das Phänomen beinah in einem enzyklopädischen Sinne seh-, hör- und erlebbar machen.
Eröffnung Sa. 04.02. -:-
Es spricht Stefan Hölscher vom Institut für Angewandte Theaterwissenschaft
• KUNSTHALLE GIESSEN
Berliner Platz 1, 35390 Giessen
29.01.–01.04.2012
Mariella Mosler – Semiglot
Mariella Mosler zelebriert das Ornamentale. 650 kg bunte Liebesperlen bilden die Bausteine des großflächigen Hauptwerkes. Eine Kunstform, die traditionell im islamischen Kulturkreis beheimatet ist, und Kosmos und Unendlichkeit symbolisiert.
Von der Stirnwand
der Kunsthalle blicken 60 Masken aus unterschiedlichsten Substanzen den Besucher an; Bronze, Beton, Essbares, Verpackung … Die Material-Auswahl ergibt sich auch als eine sehr kreative Art "Reste-Verwertung" im Atelier.
kunsthalle-giessen.de
Kuratorenführung mit Frau Dr. Ute Riese:
So. 12.2. -:- 15-17 Uhr
Werkstatt „Maskentreff“– Sehen, erkennen und selber machen
Offenes Angebot immer donnerstags und samstags, in der Ausstellung, 14–17 Uhr
Beginn: Donnerstag, 16. 2. 2012
Eintritt frei, Material wird gestellt und kann auch mitgebracht werden. Leitung: Matthias Ott
Die interessantesten Masken werden während der Ausstellung in der Kunsthalle präsentiert.

• OBERHESSISCHES MUSEUM
Brandplatz, 35390 Giessen
27.01.–25.03.2012
Meisterwerke berühmter Leica-Fotografen

• POST-RAUSCHHAUS
3.-5.02.2012, Langgasse, Wetzlar
Nachdem das Ausstellungsprojekt rauschhaus(3) vom 21.November- 4.Dezember
2011 ein ungenutztes Verwaltungsgebäude der Universität in ein riesiges
Gesamtkunstwerk verwandelt hat, zieht es nun unter dem Namen post-rauschhaus vom 3.- 5.Februar in die Wetzlarer Innenstadt.
Das rauschhaus ist eine temporäre, interdisziplinäre Plattform, die eine
Ausstellung mit verschiedensten Projekten konzeptionell und kuratorisch im Sinne
eines Gesamtkunstwerks entwirft.
So wurde nunmehr schon drei Mal ein leer stehendes Haus für jeweils zwei
Wochen zum Leben erweckt und an bestimmten Tagen der Öffentlichkeit gezeigt.
Namensgebend war das Projekt rauschhaus(1) im November 2009, das in
Auseinandersetzung mit dem Thema Rausch ebenjenen als Modus der
Wahrnehmung in Kunstproduktion, -rezeption und –präsentation zur Darstellung
brachte. Im September 2010 folgte rauschhaus(2), welches sich mit der Frage des
Wert (-werden) theoretisch wie praktisch auseinandersetzte.
Jüngst begab sich rauschhaus(3) thematisch in den Moment zwischen dem
Betrachten und Rationalisieren eines Kunstwerks: den Postrausch. Diesen versteht
das rauschhaus als eine erfahrbare Leerstelle, als einen Moment, in dem nicht
mehr produziert oder rezipiert, aber noch nicht reflektiert wird. Die zweiwöchige
Arbeitsphase passte sich strukturell und konzeptionell an diese Thematik an.
In Zusammenarbeit mit Christian Minke von der Galeria Autonomica wird nun vom
3.- 5.2.2012 in einem leer stehenden Ladengeschäft der Wetzlarer Innenstadt zum
ersten Mal das post-rauschhaus stattfinden. Dieses ist eine weiterführende
Ausstellung von rauschhaus(3), bei der sowohl im rauschhaus(3) entstandene
Arbeiten als auch durch rauschhaus(3) inspirierte Arbeiten gezeigt werden sollen.
Gleich bleibt die Vorstellung einer Ausstellung im unkonventionellen Sinne- eine
lebendigen Ausstellung, die ganz im Sinne der reizüberflutenden Vielfalt steht
und verschiedene Disziplinen vereint. So wird es neben den ausgestellten
Arbeiten wieder eine Bar, Live-Actions sowie Musik geben. Im Unterschied zum
bisherigen rauschhaus versteht sich das post-rauschhaus jedoch nicht als
Produktionsforum, sondern konzentriert sich auf die Präsentation der Arbeiten.
Während es sonst eine Vielzahl von Räumen zur Gestaltung gab, gibt es im post-
rauschhaus lediglich zwei grosse Räume, die von allen Künstler_innen gemeinsam
bespielt und am 3.2. (Vernissage) sowie 4.2. (Finissage) der Öffentlichkeit gezeigt
werden.

• KONZERTE CAFÉ AMELIÉ
Walltorstr. 17, 35390 Giessen
www.cafe-amelie.de
Alle Konzerte Eintritt frei, Spende willkommen
10.2. -:- 21 Uhr
Schnaps im Silbersee
Worum geht's? Natürlich um nicht weniger als gut geplante, allgemeine Welterrettung! Der erklärt bunte Stil des Duos (Bratsche/Gitarre) rangiert im weiten Feld der Liedermacherei. Sie erzählen Geschichten, bringen zum Lachen, fragen Fragen, spielen gute Musik, trinken Bier und vor allen Dingen: unterhalten. Fliegende Wechsel von ausgelassenem Gegröle und anspruchsvollen Interpretationen stehen auf dem Programm, selten ohne fein zu deutigende Zwischentöne, ziemlich unchristlich, aber warmherzig und immer in engem Kontakt mit dem Publikum. Musikalische Einflüsse sind neben kurzen Ausflügen zu Jazz, Blues, Punkrock und Klassik vor allem die folkloristischen Traditionen aus Irland und Deutschland.
(Text: bandpromo.de)
schnapsimsilbersee.de
15.2. -:- 21 Uhr
Ship of Ara
Ship of Ara sind Groucho Kangaroo und Stefan Schlensag. Beide sind seit Jahren in der 60s Szene im
Ruhrgebiet als Musiker aktiv. Grouchos langjährige Tätigkeit bei den Cosmic Kangaroos und Stefans
neo-garage Band The Hipsters sind den vielen Fans lauter und psychedelischer Sounds im Stile der
sechziger ein Begriff.
Mit dem Duo Ship of Ara haben sich die beiden Musiker entschlossen, ihr Interesse an den Folk-Sounds der Ära nachzuspüren. Besonders die Stile von Künstlern wie Tim Hardin oder Fred Neil waren eine massgebliche Inspiration. In dieser Tradition schreiben Ship of Ara akustische Songs, auf deren Grundlage elektrische Slide-Gitarren, Akkordeon, Darabuka, Banjo und Blues-Harp Klangschichten hinzufügen. So entsteht Musik mit einem schwebenden Sound, der durch die
Verwendung von Feedbacks auch mal Krach enthalten kann.
shipofara.com

Rosenmontag 20.2. -:- 21 Uhr
Chuck Violence / Tongue Tied Twin
Honky Tonk Tex Mex Trash Punk der brasilianischen One Man Band Chuck Violence. Während des Sommers 2005, nach dem Hören mehrerer Hasil Adkins Alben, begriff Chuck, dass er jetzt etwas tun musste. Er wollte den Rock´n´Roll ganz neu interpretieren. So beginnt Chuck seine Musikkarriere als One Man Band. Auf der Bühne spielt er alle Instrumente gleichzeitig. Trommeln, elektrische Gitarre, Kazoo und ein Megaphon. Gesungen wird in spanisch und englisch. Insgesamt wird ein cooler Spaghetti Western Sound mit Trash Faktor geboten, der sich durch den Tex Mex Einschlag vom üblichen One Man Band Gerumpel klar abhebt.
Tongue Tied Twin ist eine Blues Trash One Man Band aus Winterthur in der Schweiz. Das einzige Bandmitglied ist Christian Bühlmann, der in der gleichen kleinen Stadt geboren ist. Tongue Tied Twin spielt den Blues, primitiven Rock´n´Roll und was sonst noch so kommt. Das Gitarrenspiel und die Gitarre machen den Kern seiner One Man Show aus. Drum, Hi-Hat, Tamburin, Gitarre, Bluesharp, Kazoo und natürlich sein Gesang sind weitere Mittel um die Bühne mit Lärm zu füllen. (Text: hallenbad.de)

23.2. -:- 21 Uhr
Eva Croissant
Alleine ihr Nachname schreit lauthals „Hallo Welt, hier bin ich!“. Die 20-jährige Eva Croissant aus Karlsruhe hat es faustdick hinter den Ohren, denn sie weiss genau was sie will. „Hier stimmt einfach alles! Durchdachte, charmante Popmusik, gespielt von einer witzigen, sympathischen Sängerin, mit dem nötigen Handwerkszeug und der richtigen Einstellung.“ (Radio „die neue welle“). Mit verträumten Melodien, ehrlichen Texten und einer ausdrucksstarken Stimme erinnert die Singer/Songwriterin an Maria Mena und Amy McDonald, ihre deutschen Songs auch an Silbermond oder Philipp Poisel … Zielstrebig und mit dem Blick in Richtung Zukunft lebt sie ihr Leben frei nach dem Motto „Ich bereue nichts!“. Was sollte diese junge Frau auch bereuen?
(Text: evacroissant.de)

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Mariella Mosler @ Kunsthalle Gießen
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• GIESSEN IMPROVISERS POOL
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• ACOUSMAIN
Do. 16.02. -:- 21 Uhr
Atelier FFM, Hohenstaufenstr 13-25, Frankfurt/M.
#26
acousmain.de
Eintritt frei
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Mariella Mosler @ Kunsthalle Gießen (Werkausschnitt)
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• CLUBBING in GIESSEN
Café Amélie
04.02. Reggae
19.02. Queerer Fasching
Domizil
1. Di. grand chill stereo mit greenlane
1. Do. Stereo Soft Bar -:- Vitus Werdegast
2. Do. Stereo Soft Bar -:- Erik Meier & Felix Felis
2. Sa. Funk Night
3. Mo. In the garage -:- fantomas
3. Mi. Contenance
4. Di..Plattenjunkies Psychedelic Circus
4. Mi. IndieTronik&Schräges mit Nata+Variable x
4. Do. Dubble Bobble - DJs Greenlane & fantomas
5. Mi. Die Jungen aus der Hölle
Di. 14.2. Old School Hip Hop
Fr. 17.2. BassDass
Scarabee
Nachttierhaus - Rock, Funk & Soul
Fr. 10. 02. fantomas
Fr. 17. 02. fantomas
Fr. 24. 02. Contenance
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• RADIO
radio x - das werbefreie Frankfurter Stadtradio.
Fr. 10.02.2012 -:- 16-17 Uhr
Das Seminar
mit Stefan Beck: Ich sitze allein im Studio von radio x und
werde eine Stunde lang über alles reden, was mir in dieser Zeit durch
den Kopf geht. Ohne Konzept, Notizen und Musik.
Jeden 2. Freitag im Monat von 16 -17 Uhr
Zu empfangen in Frankfurt/M. über Ukw 91,8 Mhz. + Kabel 99,85 Mhz. oder
im Internet als MP3-Stream.
www.radiox.de/Das-Seminar.html
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•
zwischenraum
11. Oktober 2011 - 31. August 2012
Bahnhofstr. 44, Giessen
ein jahr für raum, zeit und theater
diskursfestival.de
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• MINUTO - ZeitGutscheine
Zahlungsmittel, selbst geschöpft, für alle Regionen
Treffen jeden 7. des Monats um 20 Uhr im
Café Amélie, Walltorstr. 17, 35390 Giessen
minuto-zeitgutscheine.de/
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• OBERHESSISCHER GESCHICHTSVEREIN
Mi. 01.02.2012 -:- 20 Uhr
Netanya-Saal (Altes Schloss), Giessen
Klima und Witterung in Oberhessen seit der frühen Neuzeit,
Vortrag mit Johannes Hofmeister.
• OBERHESSISCHER GESCHICHTSVEREIN
Mi. 15.02.2012 -:- 20 Uhr
Netanya-Saal (Altes Schloss), Giessen
Architektur der 50er-Jahre in Giessen,
Vortrag mit Paul- Martin Lied.
• LITERARISCHER ERINNERUNGSGANG
Die plötzlichen Tode der "Hochverräter" Büchner, Börne und Weidig im Februar 1837
Referenten: Dr. Rolf Haaser, Peter Schlagetter-Bayertz
25.02.2012 -:- 15-17Uhr, Treffpunkt: Brandplatz Giessen
• DER GIFTBAUM von MAKASSAR
Die Geschichte eines botanischen Mythos - Vortrag von Dr. Ralf Omlor, Kustos Botanischer Garten der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
28.01.2012 -:- 19:30 Uhr
Botanisches Institut, Senckenbergstr. 17, Giessen
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"da isser also wieder", liebe spekulanten, neigungsmigranten & partisanen,
wird wohl kaum jemand denken ... macht nix, aber was meint ihr, was das nerven und leuchtraketen gekostet hat, sich durch das labyrinth an roten teppichen zu manoevrieren. doch wenn die rosinante erst mal gesattelt ist, gibts kein halten mehr ...
und dann diese traeume; jedes windrad, ein lobbyist ... euer doktor mitten drin, haare im wind flatternd, blick wie ein erdmaennchen auf ketamin, doch das dritte auge ueber den wolken, von wo eine seltsam erschuetternde weise durch den grauen schlick wabert
www.youtube.com/watch?v=dJI5cEd-nwM
doch auch nur eine kleine erinnerung daran, dass wir keine mayas oder ausserirdische brauchen, um den hebel endlich umzulegen
www.youtube.com/watch?v=5ysCS1NB0zE
da kanns einem doch keiner uebel nehmen, wenn mal eben der generator angeschmissen wird und man sich auf der pilzwiese die flausen aus der matte jodelt
www.youtube.com/watch?v=YvbuathqT6o
und wenn schon dreiste luegen, dann lieber mit kurven und nicht mit selbstgerechter nerdfresse, wie unser bundesretriever
www.youtube.com/watch?v=H8HntFX5ST8
ginge doch auch anders
www.youtube.com/watch?v=_Fpw7Z0Ncgg
aber ihr seht schon: der fieldtrip hat mich auch kein stueck ratvoller werden lassen ... was solls, riskieren wir lieber einen blick in unsere serie von maedchen mit gitarren. jessie mae mag zwar nicht eine der huebschesten aus selbiger sein, aber sie rockt wie eine dampflok und wenn ich mal so weit bin, den hut tragen zu koennen, is alles andre eh woschtwasser
so, ich geh jetzt noch ein bisschen mit meinem urheberrechtsgesetz spielen ... und weil ihr wieder so artig wart: hier noch was fuers alte lumpenherz .. zieht euch warm an!:
www.youtube.com/watch?v=AbBLChHcsck
• WWW RESOURCES
Augmented Bombings
augmented-bombings.de
#TakeAwayArt – Dont forget your USB-Stick.
Dein mitgebrachter USB-Stick wird nach dem Einstecken automatisch mit den ausgestellten Bildern, also 0,94 GB Original-Kunst befüllt.
www.floriankuhlmann.com/2011/bilder-der-konfiguration-7-takeawayart/
Low-Commitment Projects
Making stuff happen with little time and energy.
lowcommitmentprojects.com/
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Mariella Mosler @ Kunsthalle Gießen (Werkausschnitt)
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• BLOGOSPHERE
stadtkindFFM
Frankfurt. Und die Welt
stadtkindffm.wordpress.com
Systemrelevante Kunst
systemrelevante-kunst.de
Polit-Profiler
… Geld ist in der heutigen Wertelehre ein Enteignungsmittel
politikprofiler.blogspot.com/
• Brüssel
Name in den
Landessprachen: frz.
Bruxelles oder niederl.
Brussel
Der Name Brüssel kommt von einer Wortzusammensetzung des keltischen Wortes bruoc,
Sumpf, und des lateinisch-keltischen Wortes sella,
Tempel oder Kapelle. Der
Stadtname bedeutet also
Kapelle im Sumpf.
• Sümpfen
Als sümpfen (Substantiv: Sümpfung) bezeichnet man im Bergbau das Entfernen von Wasser aus einem Grubenbau, aus dem Schachtsumpf oder aus dem gesamten Bergwerk.[1] Im frühen Bergbau wurde jegliches Heben des Grubenwassers als sümpfen oder auch als zu Sumpfe halten[2] oder zu Sumpfe bringen bezeichnet. Auch grossflächige Grundwasserabsenkung im Umfeld von Tagebauen durch Abpumpen des Wassers wird als Sümpfung bezeichnet.
(Quelle: Wikipedia)
• Die Sumpfgeister
Vor mehr als hundert Jahren, als in Glashütten noch Glas erzeugt wurde, trugen die »Glaserer« das Glas in schweren Buckelkraxen weit ins Ungarische hinein, um es dort zu verkaufen. Sie waren oft tagelang unterwegs und wanderten erst heim, wenn die letzte Glasplatte veräussert war. Nicht selten marschierten sie auch während der Nacht, und im Sommer schliefen sie in den Heuschobern.
In jener Zeit war die Strasse von Lockenhaus nach Glashütten noch nicht ausgebaut und führte durch ein Sumpfgebiet. Nur im Winter, wenn der Boden gefroren war, oder in ganz trockenen Sommermonaten konnte man mit einem Pferdefuhrwerk das Moor durchqueren. Der Weg war gefährlich, und wer keinen triftigen Grund hatte, ihn zu benutzen, machte lieber einen Umweg.
Einmal ging der alte Knozer Toni mitten in der Nacht durch den Sumpf. Er hatte es eilig heimzukommen, deshalb wählte er die Abkürzung, ausserdem war es mondhell und windstill, was konnte da schon viel geschehen!
Als er sich dem Sumpf näherte, tauchten plötzlich mehrere Lichter vor ihm auf, die wie toll durcheinanderwirbelten und immer vor ihm hergaukelten. Er beschleunigte seine Schritte, um sie einzuholen, aber es gelang ihm nicht. je schneller er ging, desto schneller tanzten die Lichter vor ihm her.
»Verflixt noch einmal!« ärgerte sich der Toni und blieb stehen, um zu verschnaufen.
In diesem Augenblick begann sich ein heftiger Sturm zu erheben, der von einem unheimlichen Sausen begleitet war. Es hörte sich an, als ob ein Geisterheer durch die Luft fegte.
Da bekam es der Knozer Toni mit der Angst zu tun, und er fing zu laufen an. Nach einer Weile fühlte er festen Boden unter seinen Füssen. Da hörte der Lärm auf, und es war wieder ganz still und ruhig wie zuvor.
Er war froh, als er endlich daheim anlangte. Auf die Frage seiner Frau, warum er so gerannt sei, ob ihn jemand verfolgt habe, erzählte er ihr sein Erlebnis. Aber sie lachte nur darüber und meinte, es hätten ihn bloss die Irrlichter genarrt. Als aber einige Tage später ein anderer und ein dritter dasselbe Erlebnis hatten, war es allen klar, dass in dem Sumpfgebiet die Hexen ihr Unwesen trieben.
Um ihnen den Aufenthalt zu verleiden, bauten die Bewohner von Glashütten eine Kapelle, die noch heute zu sehen ist. Und wirklich sind seit damals die Hexen aus der Gegend verschwunden.
(Quelle: Projekt Gutenberg, Sagen aus dem Burgenland)
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